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Historie

Die Anfänge

Die Stadt Staßfurt im Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt) ist nicht nur als die Wiege des weltweiten Kalibergbaus (seit 31. Januar 1851) in die Geschichtsbücher eingegangen.Wappen der Stadt Staßfurt

Dort war das einstige Königlich Preußische Salzbergwerk mit den beiden Schächten von der Heydt und von Manteuffel das erste Kalibergwerk der Erde.

Aber auch die metallverarbeitende Industrie siedelte sich bereits in den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts in Staßfurt an.

So versorgte der seinerzeit volkseigene Betrieb (VEB) Drahtwerk Staßfurt die Deutsche Demokratische Republik (DDR) mit gefertigten Drahterzeugnissen.

Außerdem war der VEB Drahtwerk Staßfurt einer von zahlreichen Trägerbetrieben der AWG (Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft) Staßfurt, welche heute unter dem Namen Wohnungsbaugenossenschaft zu Staßfurt eG bekannt ist.

 

Der Umbruch Anfang der 90er Jahre

Mit der Wiedervereinigung im November 1990 wurde das auf Planwirtschaft basierende kommunistische Wirtschaftssystem durch die Marktwirtschaft im Kapitalismus abgelöst. Dies bedeutete vor allem für alle ehemaligen volkseigenen Betriebe (VEB) Umstrukturierungen, Neuausrichtungen und leider auch zahlreiche Betriebsschließungen.

Nicht aber beim ehemaligen VEB Drahtwerk Staßfurt. Dieser wurde Anfang der 90er Jahre erfolgreich in einen Standort der WDI - Westfälische Drahtindustrie GmbH überführt und produzierte bis Ende 2014 zahlreiche Draht- und Zaunerzeugnisse für inner- und ausländische Kunden.

 

Drahtwerk Staßfurt vor dem Aus? Im Gegenteil - WIR FANGEN GERADE ERST AN!

Bereits am 27.08.2014 war amtlich und in der offiziellen lokalen Tagespresse Volksstimme Staßfurt zu entnehmen, dass das Traditionsunternehmen Drahtwerk Staßfurt als Standort der WDI - Westfälische Drahtindustrie GmbH zum Jahreswechsel 2014/2015 geschlossen wird.

Diese Entwicklung ist nicht zuletzt für die zahlreichen Mitarbeiter des Standorts Staßfurt äußerst schmerzlich. Aber auch historisch hinterließ der zum Jahreswechsel geplante Wegfall der traditionellen historischen Säulen der Stadt Staßfurt Ihre Spuren.

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Daher haben wir uns im Februar 2015 dazu entschlossen, den traditionsreichen Namen Drahtwerk Staßfurt weiterzuführen, damit er auch zukünftig ein Teil von Staßfurts Entwicklung ist und ein Teil der Historie bleibt.

Hinweis: Die Drahtwerk Staßfurt e. K. mit Sitz im Athenslebener Weg 51a in 39418 Staßfurt ist lediglich der "inoffizelle" Nachfolger des Drahtwerks Staßfurt, welches durch die Firma WDI - Westfälische Drahtindustrie geschlossen wurde. Zwischen dem neu gegründeten Drahtwerk Staßfurt e. K. und der WDI - Drahtwerk Staßfurt

Jahrelanges Know-how ehemaliger Mitarbeiter vom traditionellen Standort des "alten" Drahtwerk Staßfurts verbunden mit neuen Ideen und Tatendrang und Motivation lassen uns nicht zuletzt mit Ihrer Hilfe als rundum zufriedener Kunde positiv in eine positive Zukunft blicken.

Aus Verbundenheit zur Stadt Staßfurt und sozialer Verantwortung der hier lebenden Menschen, die Tag für Tag großartiges leisten, geht es für den Standort Staßfurt und die historische Drahtindustrie in eine positive Zukunft.

Wir würden uns freuen, wenn Sie als Kunde mit uns diesen Weg beschreiten würden.

 

Das gesamte Team der neu firmierten Drahtwerk Staßfurt e. K. bedankt sich für das in uns gesetzte Vertrauen.